Szenarien

Zum Trainieren meiner geistigen und lebenspraktischen Kapazitäten habe ich mir vorgenommen, mir in nächster Zeit alle möglichen Szenarien auszudenken… Verhilft sicher zu mehr geistiger Beweglichkeit und reisst ein wenig aus dem Alltagskram und der Routine heraus!

PS Viele Jahre später…. Folgende interessante Info verdanke ich dem GPK_Newsletter Oktober 2017;

Fallstudie BLACKOUT

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Szenario 1:

Ich lebe in einem alten Bauernhof in einem kleinen burgenländischen Dorf und es gibt in unserer gesamten Region drei Wochen lang einen Stromausfall.

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Szenario 2:

Ich lebe in einem alten Bauernhof in einem kleinen burgenländischen Dorf und es gibt in unserer gesamten Region drei Wochen keinen Nachschub in den Supermarkt-Regalen.

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Szenario 3:

Ich lebe in Wien, und drei Wochen bleiben alle Tankstellen in Wien und in Niederösterreich geschlossen.

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Szenario 4:

Ich lebe in einem alten Bauernhof in einem kleinen burgenländischen Dorf und es gibt Szenario 1 plus Szenario 2.

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Szenario 5:

Ich lebe und arbeite irgendwo in Österreich – und drei Wochen lang funktioniert kein Handy mehr.

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Szenario 6:

Ich lebe und arbeite irgendwo in Österreich – und drei Wochen lang gibt es Szenario 1, 2 und 5.

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Szenario 7:

Vater/Mutter Staat hat kein Geld mehr – die Beamtengehälter und Pensionen können nicht mehr ausbezahlt werden.

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Szenario 8:

Humanoide Außerirdische landen in Wiener Neustadt, Graz, Villach und Zell am See und verkünden das Ende aller weltlichen Regierungen.

Sie bieten uns ihre Hilfe an. Die Medien berichten nichts darüber.

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Szenario 9:

Überraschend gibt es es den totalen finanziellen Crash. Es gibt kein Geld mehr, und auch Gold und andere Anlageformen haben keinen Wert mehr.

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Szenario 10:

Außerirdische Intelligenzen aktivieren Frequenzen, die uns alle zu Telepathen machen. Plötzlich verstehen wir alle Gedanken aller Mitmenschen.

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Szenario 11:

Ich wache auf und stelle fest, dass alles, das ich mir vorstelle, innerhalb von fünf Minuten Realität wird.

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Szenario 12:

Aus eigentümlichen Gründen funktioniert in Österreich pötzlich die Stromversorgung nicht mehr.

Egal wie sehr man sich auch bemüht, es klappt nicht mehr.

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Szenario 13:

Alles, was aus Kunststoff ist, löst sich innerhalb von einer Woche auf.

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Szenario 14:

Alle Menschen verstehen plötzlich, was die Tiere denken und fühlen.

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Szenario 15:

Alle Menschen verstehen plötzlich alle Sprachen.

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Szenario 16:

Wir brauchen nichts mehr zu essen und trinken. Lichtnahrung funktioniert, und es fehlt uns auch nicht der Geschmack, weil wir so happy sind.

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Szenario 17:

Wir arbeiten im Weingarten. Plötzlich landen auf unserer Wiese humanoide Außerirdische.

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Szenario 18:

Schlagartig erkennen alle Menschen, dass Bewusstsein über der Materie steht, und setzen das um.

OK, das lassen wir lieber noch…

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Szenario 19:

Alle Österreicher werden durch einen Zaubertrank plötzlich hellsichtig.

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Szenario 2o:

Alle Österreicher pfeifen auf Religionen, Hochleistungssport, Stammtischgespräche und diverse Zeittotschlagen und kommunizieren stattdessen miteinander konstruktiv.

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Szenario 21:

Alle Österreicher pfeifen auf Religionen, Hochleistungssport, Stammtischgespräche und diverses Zeittotschlagen und kommunizieren stattdessen miteinander konstruktiv.

Und sie setzen die Gesprächsergebnisse um.

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Szenario 21:

In einigen Regionen bilden sich Teams mit fachkundigen Personen, die eine ausgewogene regionale Grundversorgung managen und auch die anderen existenziellen Aufgaben kooperativ in den Griff bekommen.

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Szenario 22:

Alle Menschen, deren Denkweise überwiegend negativ ist, verschwinden auf mysteriöse Weise.

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Szenario 23:

Es gibt eine merkwürdige Lichterscheinung, die weltweit zu beoabchten ist. Von diesem Augenblick an können die Menschen nur noch positiv denken.

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Szenario 23:

Es gibt eine merkwürdige Lichterscheinung, die weltweit zu beoabchten ist. Von diesem Augenblick an ist allen Menschen sonnenkar, dass sie keine Nahrungsmittelindustrie, keine Pharmakonezrne, keine Massentierhaltung etc. benötigen. Sie kehren zu eier ursprünglichen Lebensweise zurück.

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Szenario 24:

Es gibt keine Straßenverkehrszeichen mehr.

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Szenario 25:

Es gibt keine Jahreszeiten mehr.

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Szenario 26:

Die „Sommerzeit“ wird abgeschafft.

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Szenario 27:

Die Menschen erkennen, dass sie für das Wettergeschehen verantwortlich sind.

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Szenario 29:

Den Menschen wird schlecht, wenn sie etwas denken oder tun, das ihnen nicht gut tut.

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Szenario 30:

Wir betreten einen Supermarkt und werden hellsichtig und hellfühlig – wissen plötzlich ganz genau, woher die Nahrungsmittel stammen, mit welchen Motiven sie produziert werden und welche Energie von ihnen ausgeht.

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Szenario 31:

Ein Weiser erklärt uns, wie wir mit Wasser, ein paar leicht erhältlichen Kräutern und ein paar Spruchformeln alles heilen können.

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Szenario 32:

Die legendäre „freie Energie“ wird Realität.

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Na, wären diese Szenarien und Visionen Themen für Schüleraufsätze???

Und für Politiker! Und Theaterstücke! Und Filme!

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/p/sonnensturm-stromausfall-was-tnun.html

SONNENSTURM – WAS [T]NUN?

Der totale Blackout …
wenn Sie diese Schlagzeile in der Tagespresse lesen, ist es bereits zu spät.

Horrorszenario? Weltuntergangsstimmung? Nein – es ist leider eine reale Bedrohung. Warum empfehle ich gerade jetzt Notfallvorsorge und was sind die Hintergründe zu den Themen 2012, Sonnenstürme und geomagnetische Stürme, EMP`s sowie deren Gefahrenpotentiale für uns und unsere Technik!

Stellen sie sich einmal vor, was geschieht, wenn wie im Jahre 2009 in Brasilien und Paraguay 40 Millionen Menschen oder 2003 in Kanada und den USA von Michigan bis nach Massachusetts 55 Millionen Menschen ohne Strom sind.

Stellen sie sich einmal vor, dieser Stromausfall dauert nicht nur 9 Stunden sondern 9 Tage oder gar 9 Wochen. Die Studie der National Academy of Sciences im Auftrage der NASA beschreibt genau diesen Fall, der mit einer undefinierten, aber gewissen Wahrscheinlichkeit zwischen 2012 und 2013 eintreten kann, da dort das Sonnenmaximum erreicht wird.

Eine weitere immer realer werdende Bedrohung ist ein EMP, dessen Auswirkungen noch über einen Stromausfall hinausgehen wird.

Warum es auch uns in Europa betrifft, beschreibe ich noch ausführlich. Auch der Katastropenschutz in Deutschland beschäftigt sich seit geraumer Zeit damit,  jedoch ohne eine geeignete Lösung parat zu haben. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sind noch neu.

Der Eine oder Andere wird sich denken, daß das alles Blödsinn ist, was ich hier schreibe. Was auch immer Sie glauben mögen oder nicht, lesen Sie diese Seiten zu Ende, recherchieren Sie selbst und entscheiden dann für sich und ihre Familie, was Sie zur Vorbeugung tun oder auch nicht.

NSA Studie 2009
Es geht nicht um Panikmache oder Hysterie, nicht um Weltuntergangsstimmung oder Katastrophentreiberei. Es geht vielmehr um die Verknüpfung von Informationen über Vorgänge, die gerade in der Welt geschehen, und die aus unterschiedlichen Gründen von der Bevölkerung in Deutschland fern gehalten werden und von denen die Massenmedien in Deutschland nur selten oder nicht vollständig berichten. Durch glückliche Umstände habe ich davon erfahren und stehe seit Monaten mit Wissenschaftlern und Forschern dazu in enger Verbindung. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was immer Sie dann daraus für sich entscheiden.

Die Wissenschaft, die „Elite“ und die Politik in vielen Ländern  haben bereits vorgebaut, da das Thema nicht neu ist. Neu ist nur, dass die Informationen ganz langsam auch die „normale“ Bevölkerung erreicht.  Es existieren Notfallpläne, die jedoch nicht in erster Linie die Versorgung und Sicherung der Bevölkerung betreffen, sondern die notdürftige Aufrechterhaltung der Ordnung und die Kontrolle der Bevölkerung.  Auf einen flächendeckenden Stromausfall ist Deutschland nicht vorbereitet.

Die Notversorgung an Lebensmitteln, die in Deutschland bevorratet werden, reichen nur von wenigen Tagen bis zu max. 3 Wochen, je nachdem wie viele Menschen versorgt werden müssen. Siehe: http://www.bbk.bund.de

Eine Eigenvorsorge, wie sie in vielen Ländern der Erde normal ist, könnte auch in Deutschland angebracht sein. In den USA und vielen anderen Ländern ist es üblich, sich für  mindestens 2-3 Wochen autark versorgen zu können. (dies empfiehlt übrigens auch das Bundesamt für Katastropenschutz in seiner Broschüre)

Ich schicke voraus, dass ich nicht hoffe, dass einer der skizzierten Fälle je eintreten wird. (und es sind hier bei weitem noch nicht alle potentiellen Gefahrenherde aufgeführt)  Ich weiß jedoch, dass wir diese Themen nicht beeinflussen können. Wenn sie kommen, sollten wir wenigstens für das Gröbste vorbereitet sein, um das Schlimmste von uns und den uns nahestehenden abwenden zu können um eine Weile bis zur Normalität überbrücken zu können. Also keine Panik, denn wer vorbereitet ist, hat die besseren Karten.

Alle Informationen beruhen auf wissenschaftlich und/oder politisch bekannten Fakten, die nachprüfbar sind und seit ca. einem Jahr ausführlich beschrieben. Auch aus Berichten  und Studien aus Deutschland die mir vorliegen. Zu den Themen habe ich mich persönlich mit diversen Forschern und Wissenschaftlern unterhalten und massenweise Berichte auch von Institutionen wie der NASA und der ESA gelesen und gesammelt. (einige Infos unter http://www.2012.Q-Business.de)

Insbesondere in Deutschland und Europa verlässt sich die Bevölkerung auf die Politik und die Behörden. (… da wir ja in einem der sichersten Länder der Erde leben) In den USA und vielen anderen Ländern ist es ganz normal und üblich, dass sich die Menschen selbst um ihr Schicksal etwas mehr kümmern um selbst vor potentiellen Katastrophen gewappnet zu sein und nicht von Behörden oder Außenstehenden sofort in Abhängigkeit zu geraten.

Eine Studie von 2008 in Deutschland hat ergeben, dass seit Ende des kalten Krieges die Vorbereitungen zur Unterstützung der Bevölkerung drastisch zurückgefahren wurden. Jedoch ist die Politik und unsere Behörden inklusive des Zivilschutzes nicht in der Lage auch nur annähernd auf bevorstehende mögliche Katastrophen zu reagieren.

Bild: Durch Sonnensturm zerstörter Transormator – Kanada
ZITAT: Die Welt: Deutschland ist auf Katastrophen unvorbereitet
Innenpolitiker von Union, SPD, FDP und Grünen haben einen Bericht zur öffentlichen Sicherheit vorgestellt. Demnach sei die Bundesrepublik auf einen großflächigen Stromausfall oder Epidemien unzureichend vorbereitet. 18 Experten bescheinigen in dem sogenannten „Grünbuch“, dass es in Deutschland Nachbesserungsbedarf gibt. Staat und Bevölkerung sind nach Ansicht von Bundestags-Innenpolitikern nicht für eine Katastrophe wie flächendeckende Stromausfälle oder den Ausbruch von Krankheiten gewappnet. In der Öffentlichkeit gebe es „kaum ein Bewusstsein für die hohen Risiken“, die mit der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft verbunden seien, sagte SPD-Innenpolitiker Gerold Reichenbach bei der Vorstellung eines „Grünbuchs“ zur öffentlichen Sicherheit in Berlin.

Die gesetzlichen Grundlagen im Katastrophenfall seien nur für den Verteidigungsfall geregelt. Erforderlich sei jedoch ein nachhaltiges Sicherheitskonzept auch im zivilen Bereich. Im Falle eines Stromausfalls gebe es derzeit „kein einheitliches Risiko- und Krisenmanagement von Unternehmen und Staat“, heißt es in der Studie, die neben Politikern von SPD, CDU, FDP und den Grünen  auch von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden mitgetragen wurde. Beim Ausbruch einer Pandemie sei das deutsche Gesundheitssystem demnach „völlig überfordert“. Auch reichten die Katastrophenschutzgesetze der Länder nicht aus. „Wir werden uns auf Bundesebene über die Chancen eines gemeinsamen Bevölkerungsschutzgesetzes auseinandersetzen“, sagte Grünen-Politikerin Silke Stokar. AFP/dpa/lk Quelle:
http://www.welt.de/politik/article2481701/Deutschland-ist-auf-Katastrophen-unvorbereitet.html

Generelle Ausgangslage und Bedrohungspotential

Allgemeine Naturkatastrophen
Wie für jeden derzeit offensichtlich erkennbar, steigen derzeit die großen Katastrophen der Welt an. Ob Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche Tsunamis oder extreme Wetterkapriolen auch in unseren Breiten, wie die Orkane Kyrill der am 18./19. Januar 2007 das Leben in Europa beträchtlich beeinträchtigt hat oder Lothar, die schon fast wieder vergessen sind.

Wenn man sich allerdings die weltweite Statistik der letzten Jahre ansieht, fällt auf, dass seit 1960 die weltweiten Naturkatastrophen massiv zugenommen haben. (siehe folgende Grafik) In den letzten Jahren häufen sich offensichtlich nach den Statistiken die Anzahl der Vulkanausbrüche ebenso wie die Anzahl der starken Erdbeben.

Quelle: United Nations http://maps.grida.no/go/graphic/number-of-disasters-per-year
Wenn ich mir die nebenstehende Statistik aller Naturkatastrophen der letzten  50 Jahre ansehe, spricht alleine die Kurve Bände. Selbst in der Eifel und im Raum Köln sprechen Wissenschaftler unbemerkt von der Öffentlichkeit, von einem Vulkangebiet das jederzeit wieder aktiv werden kann

Nochmal: Es geht nicht um Panikmache sondern einfach das sehen und verstehen von Fakten die man gedanklich miteinander verknüpfen sollte und was daraus entstehen kann. Es gibt auch keinen Grund zur Panik, man sollte sich nur etwas vorbereiten.

http://oe1.orf.at/artikel/306992

Cyber-Katastrophe geprobt

Ausfall der Internetkommunikation

Kein Internet, Mobilfunk tot, Bankomat außer Betrieb. Diese Szenarien sind beim Cybersecurity-Planspiel in Wien durchgespielt worden. Beamte aus dem Innen-, Verteidigungs- und Finanzministerium sowie dem Bundeskanzleramt sind mit einem Internet-Angriff konfrontiert worden. Dabei sind drei wichtige Datenverteiler außer Gefecht gesetzt worden.

Abendjournal, 12.6.2012

Beate Tomassovits

Planspiel testet Cyber-Attacke

In einer für Europa bisher einzigartigen Dimension ist von Behörden und Wirtschaftsvertretern der Fall eines wesentlichen Ausfalls der Internetkommunikation in ganz Österreich geübt worden. Ziel der Übung war es, bestmöglich mit der Katastrophe, also dem Ausfall von Internet und Mobilfunknetz, umzugehen. Vor allem die Kommunikation zwischen den Bereichen ist getestet worden. Damit das sogenannte „Cyber-Planspiel“ so nah wie möglich an der Realität ist, sind die Experten mit ihren Computern in verschiedenen Zimmern gesessen.

Gesetze versus Selbstverantwortung

Die Auswirkungen für die Cyber-Security sind offen, sagt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner von der ÖVP: „Das ist ein Prozess, in dem wir uns derzeit befinden, wo sich zweifelsohne die Frage stellt, wie viel an Gesetzen brauchen wir und wie greift hier die Selbstverantwortung der Wirtschaft, der betroffenen Betriebe und Personen.“

Ergebnisse Ende Juni

An dem Planspiel haben an die 70 Spieler aus den jeweiligen Ressorts und der Wirtschaft teilgenommen. 80 Experten haben den Verlauf beobachtet. Über die konkreten Auswirkungen und Ergebnisse herrscht absolute Verschwiegenheit. Die Ergebnisse sollen erst beim KSÖ-Sicherheitskongress am 28. Juni präsentiert werden.

2 Gedanken zu „Szenarien

  1. Super, Gia, Szenarien gibt es schon genug, man muß nur hinter die Kulissen schauen können.
    Die Aufdeckung der noch Anstehenden …… ist voll im Gange, doch alles braucht seine Zeit.
    Alles geschieht zur richtigen Zeit und für alles trägt der Mensch, das Schöpferwesen, selbst die Verantwortung. Alles wendet sich zum Guten, denn das Erwachen hat schon begonnen.
    Schneewittchen wurde längst schon wachgeküsst.
    Die Erkenntnis und Umwandlung ist voll im Gange.
    Licht und Liebe zu Allem was IST, tragen zur Heilung bei.

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